RT-Kran
Abkürzung für "Rough-Terrain-" oder Geländekran. Durch Allradantrieb und entsprechende Bereifung sind die zumeist zweiachsigen Geräte auch für schweres Gelände geeignet. Größere Strecken bei Ortswechsel werden zumeist nicht auf eigener Achse überwunden, z.B. auf einem Tieflader.
Schwebeballast
Zusatzballast, der über einen separaten Mast angeschlagen wird und am Heck des Oberwagen (frei) hängt.
Schwenkbereich
Gibt den Drehbereich des Oberwagens an. Wird heute in kritischen Fällen (z.B. bei enger Bebauung) elektronisch begrenzt.
Schwerlastkopf/-spitze
Wird in Verbindung mit entsprechend kurzen Ausleger zum Liften von schweren Lasten eingesetzt. Eine entsprechende Konstruktion der Gitterstruktur (Rollenaufnahme weit vorne am Spitzenelement angebracht) ermöglicht eine sehr nahe Aufnahme der Last am Oberwagen - ergibt geringeres Moment.
Teleskopausleger (-Kran):
System aus geschlossenen Stahlkästen, die ineinander geschachtelt sind und im Einsatzfall durch einen Hydraulikzylinder auseinander geschoben werden. Heute bei Mobilkranen im
unteren und mittleren Traglastsegment das verbreiteste Mastsystem. Zu den Vorteilen eines Teleskopkrans zählen beispielsweise die schnelle Einsatzbereitschaft. Höhere Reichweiten werden zumeist durch starre oder bewegliche Gittermastverlängerungen erreicht
Traglast maximal
Gibt die maximale Masse an, die in einer bestimmten Mast- und Ballastierungskonfiguration realisiert werden können.
Unterwagen
Andere Bezeichnung für das Fahrgestell eines Mobilkrans. Heute überwiegend als vielachsiges Radfahrgestell oder Raupenfahrwerk ausgebildet.
Windenbock
Wippspitze
Zentralballast
Zusätzliche Ballastmasse, die direkt am Fahrgestell von Raupenkranen montiert werden. Die niedrige Montage sorgt dabei auch für eine hohe Stabilität des Gerätes.
Anmeldung
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