12.05.2008

Hydrostatischer Antrieb

Hier wird die Antriebskraft von Öl übertragen. Im Gegensatz zu einem mechanischen Antrieb (Antriebswelle) wird hier vom Motor über eine Pumpe ein hydraulischer Druck erzeugt, der über Leitungen „Pumpen“ in den Radnaben der Achsen antreibt und so letztendlich für eine Fahrbewegung des Fahrzeuges sorgt.

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12.05.2008

Kesselbrücke

Starre oder teleskopierbare Rahmenkonstruktion, die eine möglichst tiefe Lagerung von zylindrischen Ladegütern ermöglicht. Zumeist als Zwischenstück von Modulsystemen eingesetzt.

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12.05.2008

Modul

Zumeist antriebslose Fahrwerkseinheit, die über zwei oder drei Achslinien verfügt und je nach Ausführung in Längs- oder Querrichtung gekoppelt werden kann. Dies ermöglicht eine individuelle und damit auch wirtschaftliche Zusammenstellung je nach Ladungsgewicht. Das extrem flexible Prinzip kann darüber hinaus mit speziellen Brücken- oder Verbindungselementen noch erweitert werden. Mit Antriebseinheiten, so genannten Power Packs und abgestimmten Lenkungsprogrammen entstehen autarke Transportsysteme, die insbesondere zum Umsetzen von übergroßen Industriemodulen und Schiffssektionen eingesetzt werden.

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12.05.2008

Muldenabdeckung

Verwandelt eine Kesselbrücke oder Coilmulde in einen herkömmlichen Plattform-Aufbau.

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12.05.2008

Nachlenkung

Erlaubt insbesondere bei überlangen oder übergroßen Lasten über eine manuelle oder ferngesteuerte Anlenkung das maximale Ausnutzen des zur Verfügung stehenden Raumes – auch wenn keine Sichtverbindung von Zug- oder Schubfahrzeug aus besteht.

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12.05.2008

Pendelachse

12.05.2008

Registerkupplung

Ein Kupplungsbolzen kann über mehrere, übereinander angeordnete Aufnahmen in die jeweilige Zugöse greifen. Wird vielfach im Frontbereich montiert, um im Zug- oder Schubbetrieb eine optimale Zugkrafteinleitung in den Rahmen zu gewährleisten.

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12.05.2008

Schwanenhals

Die Kröpfung des Tiefladetrailers im vorderen Aufliegerbereich. Normalerweise fester Bestandteil des Tiefladers. In Ausnahmefällen jedoch auch „abfahrbar“ ausgebildet, d. h. der Schwanenhals kann vom Tiefbett für ein vereinfachtes bzw. frontseitiges Beladen vom Tiefbett getrennt werden.

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12.05.2008

Schwerlastkupplung

Konstruktiv besonders robust ausgebildete Kupplung, die insbesondere bei Schwerlastverbänden hohe Zug- oder Schubkräfte aufnimmt.

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12.05.2008

Schwerlastturm

Ist durch die Notwendigkeit entstanden, zusätzliche Kühl- und Versorgungseinrichtungen an Schwerlastzugmaschinen unterbringen zu müssen. Da jedoch am Fahrgestell zumeist kein Platz ist, sind Zusatzeinrichtungen in einem separaten Gestell, dem Schwerlastturm, hinter dem Fahrerhaus untergebracht.

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