Fernüberwachung für Hannover
Rösler präsentiert Neuerungen für miniDaT und miniKey
Pünktlich zur CeMAT 2008 präsentiert Rösler verschiedene Neuerungen für seine Produktreihen miniDaT und miniKey sowie für die Online-Dienstleistung Obserwando. Nach der letztjährigen Einführung von Obserwando steht in diesem Jahr nach Unternehmensangaben der Ausbau und die optionale Zusammenführung der verschiedenen Systeme auf der Todo-Liste der Rösler-Entwickler. So werden bei der Ferndiagnose immer mehr Hersteller vom System unterstützt. Neben Anbietern wie Bison Palfinger, JLG, Ruthmann oder Wumag ist aktuell auch der italienische Hersteller ITECO hinzugekommen. Alle ITECO-Modelle der neuen Serie IT 80, 90, 122, 151, 180 und 230 und ITECO-Scheren ab Baujahr 08/2006 lassen sich nun über Rösler-Systeme aus der Ferne überprüfen.
Ferndiagnose ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Dies gilt sowohl für Vermieter und Eigner als auch für Unternehmen, die sich auf Service an Baumaschinen, Flurförderzeugen und Hebebühnen spezialisiert haben. Sie ermöglicht es dem Servicepersonal mit hoher Sicherheit die Fehlerquellen, z.B. an einer defekten Arbeitsbühne zu ermitteln. So fährt kein Mitarbeiter mehr aufgrund einer falschen Fehlerbeschreibung ohne das notwendige Ersatzteil los. Einfache Probleme, wie fehlende Batteriespannung oder Sicherheitsabschaltungen lassen sich schnell erkennen und meist telefonisch lösen.
Zudem können alle am Steuerungscontroller ablesbaren Betriebs- und Fehlerzustände auch über Ferndiagnose abgefragt und bewertet werden. In der Kombination mit GPS kann ein langes Suchen der Maschine am Einsatzort durch eine genaue Positionsmeldung verhindert werden.
Besonders für den Einsatz an Staplern ist die Weiterentwicklung und Optimierung des Schlüsselsystems miniKey und der miniDaT-Key interessant. Die überarbeitete Modellvariante wird erstmals auf der diesjährigen CeMAT vorgestellt. Grundsätzlich kann durch eine personifizierte Zugangskontrolle die Nutzung auf autorisiertes und geschultes Personal beschränkt werden. Das Starten der Geräte mit dem herstellerüblichen Schlüssel ist nicht mehr möglich.
Die eindeutige Zuordnung vom Maschinenführer zur Arbeitszeit und damit auch zum Verursacher eventueller Schäden, führt zu einem deutlich pfleglicheren Umgang mit den Maschinen. Jeder Schlüssel kann jederzeit individuell programmiert werden und den Zugang zu einzelnen Maschinen und Maschinengruppen steuern. Alle Zugangsdaten lassen sich jetzt wahlweise direkt an der Maschine auslesen oder per Funk an den für den Service und/oder Abrechnung Verantwortlichen weiterleiten.
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