07.01.2009

Ausa baut China-Geschäft aus

Dabeisein ist alles: Ausa-Geländestapler hatten im Rahmen der Arbeiten für die Olympischen Spiele in Peking ihren großen Auftritt

Olympia als Sprungbrett

Geländestapler verfügen offenbar über ein großes Einsatzpotenzial in China. So fiel die Wahl für die Vorbereitung des Geländes für die Olympischen Spiele von Peking im vergangenen Jahr auf den C 350 H von Ausa.

Eine wichtige Rolle spielten die verschiedenen Gabelstaplermodelle zusammen mit den Maschinen mit ausfahrbarem Arm und den selbstfahrenden Betonmischern auch auf der Bauma China 2008 in Shanghai, auf der Ausa im November mit einem eigenen Stand vertreten war. Für das spanische Unternehmen bestätigt die Präsenz auf beiden Veranstaltungen zugleich die Absicht, sein Geschäft in Asien weiter auszubauen.  Dazu setzt Ausa in erster Linie auf die Maschinen, die bereits auf den chinesischen Markt gebracht wurden.

Die Organisatoren der Olympischen Spiele entschieden sich für die Reinigungsarbeiten und die Transporte von Personen und Materialien in dem 330 m langen, 220 m breiten und 69 m hohen eindrucksvollen „Vogelnest“ -Stadion für Ausa-Fahrzeuge. Die Bauspezialisten lobten besonders die einfachen Lademöglichkeiten sowie die Vielseitigkeit der Gabelstapler.

Die Nutzlast der kompakten Geländemaschine reicht bis 3500 kg. Ihr Kubota V 3300-E2B Dieselmotor läuft geräuscharm und bietet hohe Effizienz bei geringem Verbrauch. Der C 350 H erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h und kann bei Volllast Steigungen bis 32 Prozent überwinden. Einer der größten Vorteile der Reihe ist ihre gute Beweglichkeit auf schwierigem Untergrund und bei begrenzten Platzverhältnissen als auch außen durch ihr kompaktes Design.

Erfolgreich Präsenz gezeigt: Das Ausa-Messeteam auf der Bauma China im November in Shanghai

Die Bauma China 2008 fand im Shanghai New International Expo Centre (SNIEC) auf 210.000 m2 Ausstellungsfläche mit 113.000 Besuchern  statt, 40 Prozent mehr als 2006. Außerdem waren 1.608 Aussteller vertreten, was einer Zunahme von 48 Prozent entspricht. Entsprechend zuversichtlich äußerte sich auch Ausa-Exportleiter Josep Soler zu den Plänen des Unternehmens: „Trotz der aktuellen Marktlage sind wir sicher, dass wir unsere Wachstumsstrategie, wenn auch langsamer, umsetzen werden. Schließlich halten wir sie für entscheidend für die Zukunft“.

Weitere Artikel zum Thema Ausa

Weitere Artikel zum Thema China

Weitere Artikel zum Thema Bauma

zurück nach oben
 
Tagesaktuell

Anmeldung

Im K&H-Club registrieren! Passwort vergessen?