17.08.2006

HBC zeigt auf der IAA Gesamtprogramm

K&H; 17.08.2006 Funkfernsteuerungen. Die zunehmende Nutzung elektronischer Komponenten in allen Bereichen des Nutzfahrzeugs macht den Einsatz moderner Bus-Systeme zur Datenkommunikation heute unverzichtbar. Als besonders leistungsfähig hat sich hier CANopen erwiesen. Entscheidender Vorteil dieses Bus-Systems ist die einfache Datenkommunikation zwischen unterschiedlichsten Fahrzeugkomponenten, Subsystemen und Aufbauten. Mittlerweile ist CANopen zum Standard im Nutzfahrzeugsektor geworden.

Die Crailsheimer High-Tech-Schmiede HBC-radiomatic hat diesen Trend nach eigener Aussage bereits frühzeitig erkannt und die Entwicklung CANopen-fähiger Funksteuerungen forciert. Mit dem Empfänger FSE 509 präsentiert das Unternehmen jetzt ein weiteres Produkt in diesem Bereich. Der FSE 509 wurde als platzsparender, kompakter Empfänger zur Steuerung verschiedenster hydraulischer Anwendungen konzipiert. In seinen schlanken Abmessungen von 145 x 145 x 72 mm haben die Funkspezialisten eine umfangreiche Ausstattung in HBC-Qualität untergebracht. So ermöglicht der Empfänger die Steuerung von sechs proportionalen Funktionen (2 x PWM, 2 x Danfoss, 2 x 0-20 mA) und ist dabei nach Angaben des Unternehmens für alle gängigen Proportionalventile gleichermaßen geeignet. Darüber hinaus sind zehn digitale Funktionen steuerbar. Für die nötige Feinfühligkeit bei der Ausgabe der Steuerbefehle sollen ein 10-Bit-Wandler und ein so genanntes Dither-Signal sorgen. Dieses Dither-Signal versetzt den Ventilkolben in eine permanente Schwingung, die auch aus der Ruhelage heraus eine präzise Betätigung garantiert.

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