03.03.2009

Michelin Reifen im Eifel-Einsatz

Foto: Michelin

Vulkanische Herausforderung

Scharfkantige und aggressive Lava und zäher Basalt – als Baustoffe beliebt, fordert die Gewinnung die Reifen der Transportfahrzeuge heraus. Die Baustofffirma Scherer Baustoffe mit Standort Kastellaun gewinnt nicht nur aus eigenen Lavagruben den Baustoff, sondern betreibt auch eine Nutzfahrzeugwerkstatt mit Reifenservice.

Baustoffe, Immobilien und Automobile gehören zum Kerngeschäft des seit über 70 Jahren bestehenden Unternehmens, das über einen Fuhrpark mit rund 25 Fahrzeugen verfügt. Neben Lava baut das Unternehmen Basalt ab, recycelt Baustoffe, entsorgt Abfälle und nimmt Abbruch- und Erdarbeiten vor. Die Reifen der eingesetzten LKW auf Baustellen und Straßen müssen robust sein. Platzt ein Reifen, kann auch das Fahrzeug beschädigt werden. 

Qualität und Kostenfrage

„Wir bieten kompetente Beratung, da wir aus der Praxis wissen, was Reifen leisten können und müssen“, sagt der Geschäftsführer der Scherer Baustoffe, Jörg Scherer. Eigenschaften wie Widerstandsfähigkeit und hohe Laufleistungen erwartet das Unternehmen von Reifen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist laut Jörg Scherer letztlich entscheidend.
 
Ein Großteil der LKW des Unternehmens sind mit Michelin Reifen ausgestattet. Die Reifen sollen sich durch ihre robuste Karkasse, spezielle Gummimischung, massive Schultern und geschützte Flanken und Zuverlässigkeit auszeichnen. Die gleichen Leistungen wie die Neureifen bieten runderneuerte Reifen im Michelin Remix-Verfahren, die weniger kosten und somit die Betriebskosten senken können

Weitere Artikel zum Thema Reifen

zurück nach oben
 
Tagesaktuell

Anmeldung

Im K&H-Club registrieren! Passwort vergessen?