Schwergutlinien der Kübler Spedition quer durch Europa
Flächendeckende Verbindungen
Die Schwergutlogistiker der Spedition Kübler in Schwäbisch Hall unterhalten mehrere Schwergutlinien mit unterschiedlichen Verkehrsträgern. Damit wird den Kunden ein schneller und kompetenter Service bei Schwertransporten quer durch Europa angeboten.
Die Kübler Spedition, mit Projektleiter Thorge Clever hat die erste Schwergutlinie, genannt "Rhine Project", im Jahr 2005 zum 75-jährigen Firmenjubiläum gestartet. Die Idee zur Linie kam vom Port of Rotterdam. Gemeinsam mit dem holländischen Reeder Interrijn bietet Kübler seither jeden Freitag eine Linienabfahrt für Schwergüter auf dem Rhein vom selbst betriebenen Terminal in Mannheim nach Rotterdam und Antwerpen an. Drei Jahre später startete Kübler mit Imperial aus Duisburg 2008 die zweite Linie vom Mannheimer Terminal aus - diesmal nach Hamburg. Die "Rhein-Hamburg Linie" sammelt Schwergüter sowohl vom Kübler Schwergutterminal in Mannheim als auch von vier weiteren Partner-Terminals am Streckenverlauf im Ruhrgebiet bis nach Hamburg.
2009 wurde die Rhein-Weser Linie gemeinsam mit der BARIS Schifffahrtsgesellschaft mbH in die Linienliste aufgenommen - zu den Häfen Bremen, Bremerhaven, Brake und Wilhelmshaven. Startpunkt für die Linie ist das Kübler Terminal Mannheim, aber auch die vier Partnerterminals werden von der Rhein-Weser Linie angelaufen. Weiterhin bietet Kübler Feederdienste von Heilbronn und Stuttgart am Neckar an, sowie von den deutschen, französischen und schweizer Häfen am Oberrhein in Basel, Ottmarsheim, Straßburg, Kehl und Karlsruhe.
Die jüngste Linie startete Kübler gemeinsam mit Willi Betz in Passau und beinhaltet in Bulgarien die Zielpunkte Vidin und Ruse. Von dort läuft die Linie weiter zu den Häfen Constanza und Burgas am schwarzen Meer. Von Burgas betreibt die zu Betz gehörenden Reederei Intershipping eine Linie nach Poti in Georgien und nach Novorissijsk in Russland. Neben Russland sind auch Rumänien, Türkei, Ukraine und Kasachstan wichtige Zielpunkte.
Die Vorläufe zu den Binnenhäfen wurden mit entsprechenden Dauergenehmigungen und statischen Brückenberechnungen für Extremtransporte auf gewissen Hauptstrecken optimiert. Zu den Vorteilen der regelmäßigen Liniendienste zählt Kübler u.a. einen günstigen Preis, eine sehr hohe Terminsicherheit und den Service aus einer Hand ohne Schnittstellen. Die Schwergutlogistiker von Kübler haben mit den Terminals feste Vereinbarungen, sowie gute Regelungen für die Haftungs- und Versicherungsthematik. Nach Aussage von Thorge Clever schätzt der Kunde darüber hinaus vor allem die schnelle Offerterstellung für die komplette Logistikkette und die problemlose Abwicklung mit nur einem Ansprechpartner.
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